Die besten kostenlosen und bezahlten WordPress PlugIns, die Du 2022 unbedingt installieren solltest (Teil 1: Von A bis G)

WordPress 6.0 ist frisch veröffentlicht worden. Es gibt unzählige PlugIns, aber Du solltest nur die installieren, die Du wirklich benötigst. Welche WordPress PlugIns Du 2022 unbedingt installieren solltest und warum, das erfährst Du in dieser Beitragsserie. Damit dieser Beitrag nicht zu lang wird, unterteile ich ihn in mehrere Teile. Es werden vermutlich 3 Teile und Du solltest Dir die restlichen Teile auf keinen Fall entgehen lassen. Niemand, der professionell WordPress Websites erstellt, verrät Dir seine besten PlugIns und Techniken. Ich hingegen schon! Also freue Dich auf die restlichen Teile dieser Beitragsserie „Beste WordPress PlugIns in 2022“.

Grundlegendes über die Auswahl von WordPress PlugIns

Generell solltest Du auf Deiner Live Website keine PlugIns installieren, die Du nicht kennst. Wenn Du PlugIns testen möchtest, mache das in einer identischen Kopie Deiner Live Website auf einer Subdomain, oder in einer lokalen Entwicklungsumgebung mit indentischen Servereinstellungen, wie auf dem Webspace Deiner Live Website. Informiere Dich auch unbedingt vorher tiefgreifend über ein PlugIn, das Du installieren möchtest. Wann wurde das PlugIn zuletzt aktualisiert? Wie wurde das PlugIn von Nutzern bewertet? Im Allgemeinen solltest Du auf die Installation von PlugIns verzichten, die jahrelang nicht mehr aktualisiert wurden. Zum einen können diese ein Sicherheitsrisiko für Deine Website darstellen, zum anderen kann es auch sein, dass der Code so veraltet ist, dass er mit der aktuellen PHP-Version gar nicht mehr (richtig) läuft.

Viele PlugIn Installationen schreiben auch Konfigurationen in die WP_OPTIONS Tabelle Deiner Datenbank und/oder legen weitere Tabellen an, die bei einer Deinstallation des PlugIns nicht wieder entfernt werden. Testest Du nun viele PlugIns auf Deiner Website im laufenden Betrieb, müllst Du Deine Datenbank unnötig zu, was zu erheblichen Fehlfunktionen auf Deiner Website führen kann.

In diesem Fall bleibt Dir nichts anderes übrig, als WordPress neu zu installieren und die Inhalte Deiner bestehenden Website zu importieren. Das ist mit erheblichem Aufwand verbunden und erfordert ein tiefgreifendes Verständnis von WordPress, Servertechnologie, Datenbanken und jeder Menge technischen Details.

WordPress PlugIns, die Du 2022 unbedingt installieren solltest

Hier empfehle ich Dir nun alle PlugIns, die ich bei jeder Website installiere und erkläre Dir auch, warum Du sie verwenden solltest. Einige davon sind optional, andere wiederum obligatorisch. Bei der Reihenfolge halte ich mich an die alphabetische Sortierung in der PlugIn Liste von WordPress.

Autoptimize

Autoptimize ist ein kostenloses Caching PlugIn, das eine Vielzahl von Einstellungen bietet. Wenn Du Autoptimize einsetzen möchtest, dann aktiviere das erst, wenn Du mit der Entwicklung der Website fertig bist und teste danach gründlich alle Funktionen. Achte darauf, dass Du keine anderen Caching PlugIns oder ein Theme mit integrierter Caching Funktion verwendest, denn das kann zu erheblichen Problemen führen. Ich nutze sehr gerne das Divi Theme* schalte dort in den Theme Optionen aber die meisten Caching und SEO Funktionen aus, weil diese Funktionen separate PlugIns übernehmen.

In den Einstellungen von Autoptimize kannst Du JavaScript- und CSS-Dateien optimieren lassen, HTML-Code und sogar Bilder. Sollten einige PlugIns nach der Optimierung von JS- und CSS-Code nicht mehr funktionieren, kannst Du deren Scripts auch von der Optimierung ausschließen. Nach der Installation sind in dieser Option bereits standardmäßig einige Scripts eingetragen. Bei der JavaScript Optimierung sind das folgende Scripts in einer kommaseparierten Liste:

wp-includes/js/dist/, wp-includes/js/tinymce/, js/jquery/jquery.js, js/jquery/jquery.min.js

Möchtest Du also ein weiteres PlugIn von der Optimierung durch Autoptimize ausschließen, dann kannst Du am Ende ein weiteres Komma machen und den relativen Pfad von Deinem WordPress Stammverzeichnis (Root) aus angeben:

wp-content/plugins/meinAuszuschliessendesPlugIn/

Dieselbe Möglichkeit wird Dir bei der Optimierung von CSS-Dateien geboten.

Gründe für den Einsatz von Autoptimize

Neben der Optimierung des gesamten Quellcodes und dem damit verbundenen Geschwindigkeitsboost Deiner Website gefällt mir auch besonders gut, dass der Quelltext der Website unleserlich gemacht wird. Auch diverse Websites, mit denen man eingesetzte Themes und PlugIns fremder Websites erspähen kann, finden diese dann nicht mehr. Du schützt mit diesem PlugIn somit auch Dein Betriebsgeheimnis.

Download Autoptimize

Blackhole for Bad Bots

Ein kostenloses PlugIn des PlugIn Entwicklers und Webserver Experten Jeff Starr (7g Firewall), das es auch in einer Pro Variante für einen schmalen Taler gibt. Die 7g Firewall ist zwar kein PlugIn, aber an dieser Stelle möchte ich Dir dringendst anraten ebenfalls die 7g Firewall von Jeff Starr in Deiner WordPress Root .htaccess Datei zu integrieren. Absolut obligatorisch für eine professionelle WordPress Website auf einem Apache Server. Falls Dein Webhoster NGINX Server einsetzt, dann kannst Du Dir hier die 7g Firewall von Jeff Starr auch für NGINX Server herunterladen. Wie Du die 7g Firewall für NGINX Server installierst, erfährst Du ebenfalls auf dieser Seite.

Gründe für den Einsatz von Blackhole for Bad Bots

Nicht nur Bing und Google lassen Crawler automatisiert „durch das Web laufen“, um Inhalte in den Index der Suchmaschinen aufzunehmen. Es gibt unzählige Crawler und Spiders da draußen, die nicht immer gute Absichten verfolgen. Ein Beispiel sind Crawler, die automatisiert E-Mail Adressen und dazugehörige Namen und Nutzerinformationen sammeln, um damit gigantisch große Spam-Datenbanken aufzubauen. Mit diesem PlugIn von Jeff Starr schickst Du diese ins Nirvana.

Download Black Hole for Bad Bots

Classic Editor

Wer mit dem Gutenberg Editor noch nicht so richtig warm geworden ist, oder diesen wegen eines Page- oder Theme-Builders nicht benötigt, kann mit diesem PlugIn den altbewährten TinyMCE Editor wieder aktivieren. Für die meisten Beiträge ist dieser absolut ausreichend. Da das Divi Theme* (exzellentes Theme mit Page- und Theme-Builder) den Classic Editor integriert hat, benötigst Du dieses PlugIn nicht, wenn Du Deine Website mit Divi aufgebaut hast. Es sei aber hier kurz erwähnt.

Gründe für den Einsatz von Classic Editor

Seit 2022 und dem WordPress standard Theme TwentyTwentytwo ist der Gutenberg Editor eigentlich sehr ausgereift und ermöglicht Dir insbesondere mit dem TwentyTwentytwo Theme die Möglichkeit, die Dir sonst nur die großen Theme-Builder bieten. Du kannst alle Bereiche Deiner Website frei mit den Blocks von Gutenberg gestalten. Also auch die sonst nur für Profis modifizierbaren statischen Templates für Header, Seitenspalte, Footer und mehr. Der einzige Gründe für den Einsatz des klassischen TinyMCE Editors ist der, dass der Gutenberg Editor und auch andere Page-Builder für reguläre Blogbeiträge eher wie mit Kanonen auf Spatzen geschossen wirkt.

Download Classic Editor

Contact Form 7

Wer kennt dieses PlugIn nicht? Mit über 5 Millionen aktiven Installationen gehört es zu den meist genutzten, kostenlosen PlugIns für Formulare. Bei vielen Websites nutze ich dieses PlugIn ebenfalls, die Einrichtung spezieller Formulare und das individuelle Styling der Labels und Formularfelder erfordert allerdings einiges an HTML und CSS Know-How. Außerdem sind die Formulare in den Funktionen recht „basic“. Wer wirklich richtig fancy Formulare erstellen möchte, die auch als PopUp eingesetzt werden können, dem kann ich nur empfehlen, sich das PlugIn Green Popups* (früher auch als Layered Popups* bekannt) zu kaufen. Ich selbst habe mir bereits 3 Lizenzen für dieses PlugIn bei Envato gekauft und bin ein absoluter Fan dieses PlugIns. Mehr zu diesem PlugIn erfährst Du weiter unten bei G.

Gründe für den Einsatz von Contact Form 7

Der Gründe für den Einsatz von Contact Form 7 ist einfach und trivial: Wer nicht bereit ist, $30 Dollar für ein PlugIn* auszugeben, der verwendet Contact Form 7. Dafür muss man aber auch auf eine Menge Design und richtig gute Funktionen verzichten.

Download Contact Form 7

EU DSGVO Helper

Dieses kleine, aber feine PlugIn von Eric Marten wurde zwar das letzte Mal vor 4 Jahren aktualisiert, aber es ist kostenlos, sehr schlank (besteht nur aus einer einzigen 17kb großen PHP-Datei) und hilft Dir insbesondere, wenn Du Dich technisch nicht gut auskennst, Goolge Schriftarten und YouTube Videos DSGVO-konform auf Deiner Website einzubinden. Dieses PlugIn erkennt automatisch alle Aufrufe von Goolge Fonts, unterbindet den Zugriff auf die Google Server, erstellt eine lokale Kopie der Schriftarten und nutzt diese für die Darstellung auf Deiner Website. Bei YouTube Videos wird ein Vorschaubild des Videos heruntergeladen und mit einem Play-Symbol versehen. Dieses lokale Bild wird anstelle des YouTube Videos auf Deiner Website eingebettet und erst wenn Dein Webseitenbesucher durch einen Klick auf dieses Bild signalisiert, dass er ein Video von YouTube laden möchte, findet der Zugriff auf die Server von YouTube statt.

Da dieses PlugIn keine Datenbankinhalte installiert, kannst Du es trotz der ewig vergangenen letzten Aktualisierung bedenkenlos installieren und aktivieren. Das PlugIn erstellt dann 2 neue Ordner in Deinem wp-content/uploads/ Verzeichnis. Den Ordner dsgvo-webfonts für die lokalen Kopien der Schriftdateien und den Ordner ytimg für die Thumbnails Deiner eingebetteten YouTube Videos. Solltest Du das PlugIn deinstallieren kannst Du diese beiden Ordner bedenkenlos wieder löschen. Falls Du Deine Schriftarten und Thumbs aktualisieren möchtest, dann kannst Du diese Verzeichnisse ebenfalls löschen, denn dann werden neue Versionen der Google Webfonts und YouTube Video Thumbnails heruntergeladen und in besagten Ordnern abgelegt.

Gründe für den Einsatz von EU DSGVO Helper

Wer sich technisch nicht gut auskennt und eine Website mit Google Schriftarten und YouTube Videos DSGVO-konform betreiben möchte, der sollte dieses winzige PlugIn ausprobieren. Bisher habe ich beim Einsatz dieses PlugIns nur mit dem Jannah Theme* Probleme festgestellt, weswegen ich für diese Website eine andere Lösung finden musste. Bei allen anderen Websites läuft das PlugIn super. Da das PlugIn keinen Müll in Deiner Datenbank hinterlässt, kannst Du es bedenkenlos ausprobieren.

Download EU DSGVO Helper

GDPR Cookie Compliance

Dieses PlugIn der Moove Agency aus London gibt es in einer eingeschränkten (aber ausreichenden) kostenlosen Variante und mit vollständigem Funktionsumfang in einer Pro-Version für £59 pro Jahr zzgl. 19% USt. Diesen Preis finde ich nicht mehr ganz zeitgemäß und ganz schön happig, wenn man bedenkt, dass der Einsatz eines solchen PlugIns obligatorisch für Website-Betreiber in der EU ist und dies nicht das einzige PlugIn ist, für das man möglicherweise eine jährliche Gebühr entrichten muss.

Wenn ich für ein GDPR Cookie PlugIn Geld ausgeben muss, dann würde ich mich wahrscheinlich für DSGVO Pixelmate von Christian Wedel entscheiden, der sein PlugIn für einen einmaligen Preis von 39€ zzgl. USt. pro Website anbietet. Absolut fair! Ich kenne das PlugIn zwar nicht, aber bei allem, was ich darüber in Erfahrung bringen konnte, wirkt es sehr vielversprechend. Außerdem wird das PlugIn vom rechtlichen Aspekt her mit einer Anwältin von Lawlikes entwickelt und vertrieben, so dass man von einer rechtlich absolut sicheren Sache ausgehen kann. Ebenfalls sehr häufig eingesetzt wird das PlugIn Borlabs Cookies, das mit 39€ zzgl. USt. pro Jahr zu Buche schlägt.

Bisher hat die kostenlose Version von GDPR Cookie Compliance der Moove Agency aus London ausreichenden Schutz geboten. Es hilft Dir auch in der kostenlosen Variante dabei, Dich an die Vorschriften der DSGVO, des TTDSG und des CCPA zu halten. In den Einstellungen wird zwischen unbedingt notwendigen Cookies, Drittanbieter-Cookies und zusätzlichen Cookies unterschieden. Die Bereiche Drittanbieter-Cookies und zusätzliche Cookies bieten jeweils 3 Eingabefelder, in die Ihr Tracking, Analyse und sonstige Scripts kopieren könnt, die nur geladen werden sollen, wenn der Nutzer sein Einverständnis dazu gegeben hat. Die 3 Eingabefelder sind für die 3 Bereiche im HTML-Quelltext: Head, Body und Footer (Ende von Body), in denen Ihr je nach Vorliebe oder Bedarf die Scripts platzieren könnt.

Gründe für den Einsatz von GDPR Cookie Compliance

Auf Basis der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO, seit Mai 2018) und des Telekommunikation-Telemedien-Datenschutz-Gesetzes (TTDSG, seit Dezember 2021), sind Website-Betreiber dazu verpflichtet, technische Voraussetzungen für den datenschutzkonformen Betrieb einer Website zu implementieren. Das PlugIn sorgt ebenfalls für den gesetzeskonformen Betrieb einer Website nach California Consumer Privacy Act (CCPA, seit 2018). Von daher ist der Einsatz eines Cookie Compliance PlugIns zwingend notwendig, wenn man keine Abmahnung riskieren möchte. Bisher war die kostenlose Variante des GDPR Cookie Compliance PlugIns von Moove Agency völlig ausreichend. Von daher nutze ich es auf allen meiner Websites.

Download GDPR Cookie Compliance

Green Popups (früher bekannt als Layered Popups)

Ein kostenpflichtiges, aber sehr preiswertes und leistungsstarkes PlugIn für Formulare aller Art*. Von mir eine absolute Empfehlung zum Kauf und Einsatz dieses PlugIns! Es bietet eine Fülle von fertig erstellten, modern gestalteten Formularen für Kontaktformulare, Newsletter Opt-In Formulare, Quiz Formulare, Bezahlformulare, Video PopUps und noch viel mehr. Formulare aller Art können in dem intuitiven und astrein entwickelten und gestalteten Editor auch von Grund auf neu erstellt werden. Sogar Multistep-Formulare sind möglich. Euren kreativen Vorstellungen jeglicher Art von Formular oder PopUp sind kaum Grenzen gesetzt.

Gründe für den Einsatz von Green Popups

Ich versuche mich auf das Wesentlichste zu beschränken.

Kurz gesagt: Das einfache Erstellen von modern gestalteten und astrein funktionierenden Formularen und PopUps und der extrem günstige Preis sind Grund genug für den Einsatz dieses PlugIns. Ich selbst habe mir schon 3 Lizenzen für Green Popups gekauft. Es folgt eine kurze Beschreibung der Highlights dieses PlugIns.

Mit der integrierten A/B Testing Funktion könnt Ihr auch zwei Varianten eines Formulars oder PopUps erstellen und damit herausfinden, was besser von Euren Website Besuchern angenommen wird.

Alle Formulare oder PopUps können auf jede erdenkliche Weise in die Website integriert werden. So könnt Ihr zum Beispiel ein ganz normales Kontaktformular auf einer Seite Eurer Website (z.B. Kontaktseite) mit WordPress Shortcode integrieren. Ihr könnt das Kontaktformular auch als PopUp in einer Lightbox öffnen lassen, so dass keine neue Seite für das Kontaktformular geladen werden muss, wenn der Nutzer im Hauptmenü auf „Kontakt“ klickt. Im Formulareditor jedes Formulars oder PopUps findet Ihr oben neben dem „Save“ Button ein </> Symbol, wo Ihr eine vollständige Übersicht über alle Möglichkeiten der Einbettung oder Darstellung des Elements (Formular, PopUp, etc.) auf Eurer Website findet.

Mit der Targeting Funktion habt Ihr außerdem die Möglichkeit jedes Formular oder PopUp automatisch auf Basis bestimmter Nutzeraktionen einzublenden. Zum Beispiel beim Laden bestimmter Seiten, beim Scrollen ab einer gewissen Tiefe in Pixel oder Prozent, wenn der Nutzer im Begriff ist, die Website zu schließen (onExit), wenn der Nutzer eine gewisse Zeit lang inaktiv auf Deiner Website verweilt und noch vieles mehr. Green Popups ist quasi eine bessere und wesentlich preiswertere Variante des PlugIns Thrive Leads.

Exkurs: ThriveLeads ist Teil der Marketing PlugIns von ThriveThemes, die alle zusammen für $299 zzgl. Ust. pro Jahr erhältlich sind und auf 5 Websites eingesetzt werden dürfen. Das Preisupdate bei ThriveThemes seit Anfang des Jahres 2022 ist richtig happig ausgefallen und im Preis ist nur noch eine Lizenz für 5 Websites statt 25 Websites inbegriffen. Kommt für mich auf keinen Fall mehr in Frage, zumal ich für jedes (brauchbare) PlugIn der ThriveSuite eine bessere Alternative kenne, die es zu einem Bruchteil des Preises gibt. Bei Envatos Codecanyon* sogar zu einem einmaligen Preis, wenn man den Support nach Ablauf des Supportzeitraumes von 6 Monaten nicht weiter benötigt.

Zurück zu Green Popups: In den Settings des PlugIns könnt Ihr nur die Module aktivieren, die Ihr auch wirklich benötigt. Dadurch werden Ressourcen geschont! Außerdem kommt es mit einer unzähligen Fülle an 3rd-Party Integrationen daher. Alle gängigen Newsletter- und CRM-Tools werden unterstützt, wodurch Ihr z.B. PopUps mit einer Aufforderung für die Newsletter-Registrierung erstellen könnt, die nahtlos mit dem entsprechenden Service funktionieren (z.B. ActiveCampaign, MailChimp, AgileCRM, etc.). Hier ein Beispiel für eine „onClick Integration“.

Am meisten beeindruckt hat mich die Funktion, diese PopUps auch auf beliebigen, externen Websites zu integrieren. Mann muss lediglich ein klein wenig JavaScript Code im Header einer Website integrieren und schon funktionieren die PopUps oder Formulare auf all Euren Websites. Auf diese Weise reicht im Prinzip eine Lizenz dieses PlugIns, das Ihr auf Eurer Hauptwebsite aktiviert und verwaltet und mit dem Ihr trotzdem auf allen Euren Websites beliebige Formulare und PopUps integrieren könnt! Absolut wahnsinnig!

Green Popups kaufen*

Fazit

Je nach Art und Umfang der Website werden unterschiedliche PlugIns benötigt. Das beste und günstigste PlugIn zu finden ist gar nicht mal so einfach und kann ein sehr langwieriger Prozess sein.

Ich habe 2010 von Joomla auf WordPress geswitcht und seit dem unzählige PlugIns getestet, gekauft, kommen und gehen gesehen. Insbesondere in den letzten 3 Jahren habe ich mich auf das Thema Online Marketing fokussiert und kann Dir nun eine Empfehlung für diverse Tools und PlugIns geben, mit denen Du alles machen kannst, was die ganz Großen für sehr hohe monatliche oder jährliche Gebühren machen.

Gerade, wenn Du ganz am Anfang stehst und noch kein Geld mit Deinen Websites verdienst, ist es nicht leicht sich zu solch hohen monatlichen oder jährlichen Kosten zu verpflichten. Zwei Jahre hatte ich mich zu den alten Konditionen bei ThriveThemes verpflichtet. Gebracht hat es mir nicht wirklich etwas und in der Zwischenzeit habe ich bessere Tools zu einem Bruchteil des Preises kennengelernt. In dieser Beitragsserie erzähle ich Dir davon. Freue Dich auf den nächsten Teil!

Hast Du individuelle Fragen zu einem der hier erwähnten PlugIns? Habe ich ein PlugIn in der alphabetischen Liste von A–G vergessen, das Du mir oder anderen Lesern dieses Beitrags unbedingt empfehlen möchtest? Dann nutze gerne die Kommentarfunktion unter diesem Beitrag für Deine Fragen oder PlugIn Empfehlungen für alle interessierten Leser dieses Artikels.

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