WordPress Theme Builder versus Page Builder: Der Unterschied zwischen Page Builder und Theme Builder

WordPress Theme Builder versus Page Builder: Der Unterschied zwischen Page Builder und Theme Builder

Wenn Du eine neue Website aufbaust, wirst Du mit einer Menge Möglichkeiten, Themes, PlugIns und Tools für alle erdenklichen Einsatzzwecke konfrontiert. Mit diesem Artikel möchte ich Dir einen Leitfaden an die Hand geben, wann Du welchen Theme Builder, welches Theme, PlugIn oder Tool benötigst.

Grundlegend gilt die Anzahl eingesetzter WordPress PlugIns so gering wie möglich zu halten. Dennoch entscheidet das Ziel mit Deiner Website, welchen Theme Builder, welches Theme, welche PlugIns und Tools Du verwendest.

Die bekanntesten und besten WordPress Theme Builder sind Elementor Pro* (die kostenlose Version enthält nur einen eingeschränkten Page Builder), Divi* und der Thrive Theme Builder mit dem Shapeshift Theme. Viele Fragen sich vielleicht nach dem Unterschied zwischen einem Page Builder und einem Theme Builder. Wer das wissen möchte, liest hier weiter.

WordPress Page Builder

Mit einem Page Builder baut man einzelne Seiten individuell auf. Dies war lange Zeit die beste Lösung, um schnell und unkompliziert maßgeschneiderte Landingpages als Linkziel für Display Ads wie Google Ads und Facebook Ads aufzubauen. Da Landingpages nur aus einer langen Seite zum Scrollen bestehen (sog. One-Pager) und jeglicher Navigation entbehren, brauchte man sich auch nur um die Gestaltung und den Aufbau dieser einen Seite kümmern.

Wer aber eine komplette Website mit mehreren Seiten aufbauen will, die ein konsistentes Layout verwenden, dem bleibt mit einem Page Builder nur die Möglichkeit die erste fertige Seite als Template (Layout) zu speichern und dieses immer wieder als Grundlage für den Aufbau weiterer Seiten zu verwenden.

Wenn man aber an dem Layout der gesamten Website etwas ändern will, dann muss man diese Änderungen auf allen Seiten durchführen, was im Endeffekt sehr viel Arbeit bedeutet. Schließlich ist die Formatierung der einzelnen Seiten nicht global durch das Theme bestimmt. Jede Seite wurde individuell mit einem Page Builder aufgebaut, der globale Styles durch die Theme Optionen des aktiven Themes auf Page Level überschreibt.

WordPress Theme Builder

Dieses Problem haben die Entwickler der Page Builder erkannt und darauf mit den Theme Buildern reagiert. Im Prinzip nutzen die Theme Builder den bewährten Page Builder, um globale Seitenvorlagen, Sektionen, Module und Elemente individuell aufzubauen, die nachträglich jederzeit angepasst werden können, was alle einzelnen Seiten (oder Blog Posts) beeinflusst, die diese Elemente für den Aufbau verwenden. Das ist sehr genial, weil das globale Layout einer Website so nicht mehr durch ein fertiges Theme vorgegeben wird, sondern ganz frei und individuell aufgebaut werden kann. Mit einem Theme Builder kann man sich im wahrsten Sinne des Wortes ohne Programmierkenntnisse sein eigenes Theme zusammenklicken. Das ist natürlich etwas komplexer, als der bloße Einsatz eines fertigen Themes mit einem Page Builder, wer sich aber ein wenig damit beschäftigt, der wird schnell den Dreh raus haben und die Vorzüge eines Theme Builders sehr zu schätzen wissen.

Der Theme Builder von Divi* funktioniert genau so, wie der Page Builder (im Video zu sehen), nur werden dort andere Inhalts-Module eingefügt, die für global verwendete Templates Sinn ergeben, wie z.B. ein Blog Modul zur Darstellung der Blog Posts.

Video von der Funktionsweise des Divi Page Builders*

Die Elemente einer Website

Grob gesehen besteht eine Website aus Header, Body und Footer. Der Header enthält das Hauptmenü, der Body kann noch eine Randspalte auf der rechten und/oder der linken Seite enthalten und ein Footer besteht aus einer oder mehreren Spalten (in WordPress Widget Area genannt) und einer Fußzeile, wo sich der Urheberrechtshinweis und die sogenannte Metanavigation mit den rechtlich verbindlichen Pflichtinhalten befindet. All diese einzelnen Bereiche und Module kann man mit einem Theme Builder aufbauen, wie man es von den Page Buildern gewöhnt ist. Der Theme Builder nimmt diese individuell und frei aufgebauten Bereiche (Layouts) einer kompletten Website und baut mit diesen global definierten Elementen jede Seite Eurer Website auf. So entsteht ein konsistentes Layout auf allen Seiten Eurer Website, wie das sonst durch ein fertiges Theme bewerkstelligt wurde. Alle Elemente kann man jederzeit nach Belieben verändern und mit einer integrierten Splittestfunktion gegen weitere Versionen eines Layouts (z.B. Footer) AB-testen und optimieren, um dadurch das perfekte Layout für Eure Zielgruppe aufzubauen.

WordPress Themes

Zu den beliebtesten Themes aller Zeiten gehören zweifelsohne das Avada Theme* und Enfold* als Multipurpose Themes für vielfältige Einsatzzwecke und ein paar spezielle Themes für WooCommerce Shops, online Magazine, oder Community Websites mit BuddyPress und bbPress. Diese gekauften Themes werden entweder mit einem der beliebtesten Page Builder PlugIns ausgeliefert (z.B. WP Bakery oder Elementor), oder es ist ein eigener Page Builder integriert, der zum Teil die Funktionen eines Theme Builders aufweist. Das kann ich mit Gewissheit über den Fusion Builder von Theme Fusion – der Entwicklerfirma hinter dem Avada Theme – sagen. Das Avada Theme* ist zurecht seit Jahren die unangefochtene Nummer 1 in den Verkaufscharts auf themeforest. Ich habe es mir erstmals 2013 und seit dem viele weitere Lizenzen für diverse Websites gekauft. Erst durch die Einführung der Theme Builder bin ich beim Aufbau einer WordPress Website weg von fertigen Themes gegangen. Noch nie war es so einfach eine Website ohne Programmierkenntnisse so frei und individuell nach allen Regeln des modernen Webdesigns aufzubauen.

Im Herbst 2019 habe ich mir die Divi Lifetime Membership* als Black Friday Deal gekauft. Da spart Ihr bis zu 20%, also freut Euch auf Black Friday und schlagt zu.  Im September 2019 bin ich auch Thrive Themes Member geworden, weil die Tools von Thrive Themes und die exklusiven Online Kurse zu den Themen Online Marketing und Webdesign speziell für Thrive Members wirklich einen hohen Gegenwert bieten. Die Jahresmitgliedschaft bei Thrive Themes kann ich sehr empfehlen. Ihr lernt in der “Thrive University” unheimlich viel von Shane Melaugh und seinem Team. Die Seite ist nur leider sehr langsam. Ich hoffe, dass sich dies in naher Zukunft einmal ändern wird.

Fazit

Themes und Page Builder für WordPress Neulinge

Diejenigen von Euch, die ohne tiefgreifende Vorkenntnisse zu WordPress, HTML, CSS und Webdesign schnell und unkompliziert eine WordPress Website als privaten Blog oder online Magazin selbst aufbauen wollen, sind mit einem gekauften Theme von themeforest.net am besten bedient. Da braucht man sich nur die WordPress Themes “Top Seller”* ansehen und ein gut bewertetes Theme für sein Vorhaben aus den Top 10 heraussuchen. Dabei sollte man sich nicht von den schicken Demo Websites blenden lassen, sondern auf Kompatibilität (z.B. mit WooCommerce, BuddyPress, bbPress, AMP, …), Features, beigepackte Premium PlugIns und die Nutzerbewertungen achten, die man immer in Relation zu der Gesamtzahl an Bewertungen deuten sollte.

Für eine schöne und moderne Unternehmenswebsite, eine Landingpage, ein personal Portfolio, oder eine Produktpräsentation ist das Avada Theme* mit Sicherheit nicht die schlechteste Wahl. Insbesondere die Suchfunktion in den Theme Options ist sehr hilfreich, da man damit sofort alle relevanten Optionen findet. Die Suche funktioniert ohne die Seite neu zu laden. Außerdem bietet der Fusion Builder die Möglichkeit globale Elemente anzulegen und in der “Library” zu speichern. Ein unverzichtbares Feature, das Euch wirklich viel Zeit und Arbeit spart. Denkt mal an einen Newsletter Opt-In, den Ihr unter all Euren Beiträgen und an diversen Stellen über die gesamte Website verteilt eingebaut habt. Wenn Ihr den Newsletter Opt-In als globales Layout angelegt habt, dann könnt Ihr das Layout an einer Stelle ändern und alle Newsletter Opt-In Boxen auf Eurer Website werden diese Änderungen automatisch von dem globalen Library Element übernehmen. Das spart Euch immens viel Zeit und Arbeit, also macht Euch vor dem Aufbau Eurer Website einen guten Plan, welche Inhalte Ihr kommunizieren wollt und welche Ihr davon am besten als globale Elemente anlegt.

Für eine Mitglieder-Website mit BuddyPress, einen WooCommerce Shop oder ein (fast) tagesaktuelles Online Magazin würde ich von Avada abraten, da das Avada Theme durch vordefinierte Styles und Templates sehr unflexibel im Layout für diese Erweiterungen (PlugIns) ist und für ein Online Magazin einfach zu viele unbenötigte Scripts lädt, was Eure Website sehr langsam macht. Collis Ta’eed, CEO von Envato hat Avada mal als das “Swiss Army Knife of WordPress Themes” bezeichnet. “It does everything!”. Aber wie sagt man doch so schön: Jack of all trades, master of nothing. Zu deutsch: Wer alles kann, kann nichts richtig.

Aus diesem Grund würde ich für einen WooCommerce Shop ein Theme empfehlen, das speziell für WooCommerce entwickelt wurde und für eine Membership-Website eines, das speziell für BuddyPress entwickelt wurde. Achtet auch darauf, welches Page Builder PlugIn voll unterstützt wird und wählt eines, das Euren Lieblingspagebuilder voll unterstützt oder sogar mit ausliefert.

Es ist auch sehr davon abzuraten die Demoinhalte einer vorgefertigten Website zu laden und dann Texte, Bilder und evtl. verwendete Videos austauschen zu wollen, um sich auf diese Weise eine Website aufzubauen, die genau so chique aussieht, wie das Theme Demo. Diese Demowebseiten leben natürlich auch von den eingesetzten Bildern, die Ihr in den meisten Fällen nicht gratis dazu bekommt und die in Euren Demoinhalten durch Platzhaltergrafiken ersetzt werden.

Außerdem werden durch den Import der Demoinhalte auch jede Menge Einstellungen auf Seitenebene und Metadaten importiert, die Eure Datenbank von Anfang an unnötig voll laden. Die meisten Einzelseiten der Demoinhalte sind auch auf “Page Level” durch individuelle Seitenoptionen so stark modifiziert, dass globale Einstellungen des Themes nicht greifen. Und es ist wirklich ein erheblicher Mehraufwand alle diese Einstellungen ausfindig und ggf. rückgängig zu machen, als Eure Seiten komplett selbst aufzubauen.

Theme Builder für erfahrene Nutzer

Erfahreneren Nutzern und Online Marketern sei ein Theme Builder empfohlen. Zum Beispiel Elementor in der Pro Version* zusammen mit dem Basis-Theme “Hello Elementor”. Mit dem integrierten Theme Builder kann man auf eine große Sammlung von Templates (Seitenvorlagen und einzelne Elemente) zugreifen und sich damit ein schönes Theme selbst aufbauen, das den individuellen Anforderungen im Online Marketing gerecht wird.

Auch das Divi Theme mit dem Divi Builder* von Elegant Themes und die dazu gehörigen PlugIns Monarch (Social Sharing) und Bloom (Lead Generation mit Opt-In Boxen aller Art) bieten Euch alles, was Ihr für das professionelle Online Marketing benötigt. Der Vorteil bei Elegant Themes ist die Lifetime Membership. Diese bezahlt man nur einmal und man darf alle Themes und PlugIns auf beliebig vielen Seiten einsetzen. Auch für Kundenprojekte. Der integrierte Theme Builder bietet ebenfalls Zugriff auf eine große Sammlung an Templates und Vorlagen für einzelne Elemente wie Header, Footer, Opt-In Boxen und vieles mehr. Wer den Newsletter von Elegant Themes abonniert, wird auch regelmäßig mit kostenlosen neuen Seitenvorlagen, Theme Konfigurationen, Photos, Grafiken und vielem mehr versorgt. Das würde ich auf jeden Fall als “Best Value” bezeichnen.

Naürlich ist auch der Thrive Theme Builder mit dem dazugehörigen Shapeshift Theme ein ausgezeichneter Theme Builder. Dieser schlägt allerdings mit $97 pro Jahr (zzgl. MwSt.) zu Buche und man benötigt noch weitere kostenpflichtige Marketing PlugIns, z.B. für Opt-In Boxen und AB-Testing. Die komplette Palette der Thrive Themes PlugIns für alle Belange bekommt man mit einer Thrive Themes Membership für $228 pro Jahr (zzgl. MwSt.) und darf diese auf 25 Websites einsetzen. Dazu bekommt man allerdings auch Zugriff auf exzellente Tutorials nur für Thrive Members in der Thrive University. Das ist mit Sicherheit nicht die billigste Lösung, aber wer einmal mit seiner Website Geld verdient, der wird die Tools und exklusiven Tutorials von Thrive Themes für $19 pro Monat (zzgl. MwSt) nicht mehr missen möchten.

Ich habe mir die Elegant Themes Lifetime Membership* gekauft, bin Thrive Themes Member und habe 3 Lizenzen für Elementor Pro*. Welche Tools ich nun weiterhin und dauerhaft einsetze, das weiß ich noch nicht, werde das aber spätestens bis September entscheiden müssen, bevor sich meine Thrive Themes Membership für ein weiteres Jahr verlängert und ich doch nur das Thrive Leads PlugIn verwende, für das ich mit 5 Lizenzen für $97 pro Jahr (zzgl. MwSt.) auskommen würde.

Hat Euch dieser Artikel geholfen eine Entscheidung für Eure Tools zu treffen? Möchtet Ihr vielleicht gerne eine detaillierte Review der hier erwähnten Produkte haben? Dann schreibt es in die Kommentare und ich werde Euch das beliebteste PlugIn in einer detaillierten Review vorstellen.

WordPress Page Builder PlugIns

WordPress Page Builder PlugIns

Es gibt einige große Page Builder für WordPress. Das sind PlugIns, die es Euch ermöglichen, einzelne Seiten in WordPress per Drag’n’Drop aufzubauen, ohne HTML- und CSS-Kenntnisse zu besitzen. Zu diesem Angebot gehört meistens auch eine Anbindung an ein System der Entwickler, vom dem man vorgestaltete Seiten zu fast jedem Thema in seine Seite laden kann, so dass man nur noch Photos, Videos, Texte, Farben und Schriften anpassen muss und fertig ist die Landing Page (One Pager).

Elementor, der beliebteste Page Builder

Der bekannteste und beliebteste Page Builder ist „Elementor“. In der kostenlosen Variante leider stark eingeschränkt.Es ist wahrlich der einfachste und intuitivste Page Builder auf dem Markt, der auch  einen Theme Builder für globale Styles und viele Seitenvorlagen zur Verfügung stellt. Da man mit dem Elementor Theme Builder ein Theme nach belieben aufbauen kann, empfiehlt sich der Einsatz eines besonders schlanken und wenig vorgestylten Themes, wie z.B. „Hello Elementor“. Mit diesem Theme als Basis könnt Ihr Eure Website nach belieben mit dem Theme Builder von Elementor gestalten und Eure Seiten und Beiträge mit dem Page Builder aufbauen. Ich habe mir 3 Lizenzen der Pro Version* gegönnt und ich habe es nicht bereut. Der Preis ist echt fair*.

Der Divi Page Builder

Ähnlich wie Elementor verfügt auch Divi von Elegant Themes über einen integrierten Theme Builder. Der Divi Page Builder ist ein PlugIn, das bereits im Divi Theme* integriert ist. Wer sich für das weltbekannte und von SEO-Agenturen hoch geschätzte Divi Theme* entscheidet, bekommt einen der weltbesten Page Builder gratis dazu. Eine Installation des Divi Builder PlugIns ist dann nicht mehr erforderlich.

Ich habe in den vergangen Monaten viele Page Builder ausprobiert, aber Divi hat sich insbesondere wegen der Freiheit bei der Gestaltung einzelner Seiten und dem integrierten Theme Builder zu meinem absoluten Liebling entwickelt. Wer sich nicht ganz sicher ist, der kann die Tools von Elegant Themes erst mal ein Jahr lang für $ 89* testen. Spätestens nach einem Jahr lohnt sich der Erwerb des Lifetime Access*, wenn man dabei bleiben möchte. Ich selbst habe mir letztes Jahr zu den Black Friday Sales die „Life Time Membership“* gegönnt. Das möchte ich Euch auch empfehlen, zu dieser Jahreszeit solche Deals zu machen, da Ihr da mitunter bei allen Anbietern die besten Deals des Jahres machen und viel Geld sparen könnt.

Das ist insbesondere interessant für Webdesigner, da die Divi Lizenz auf unendlich vielen Websites auch für Kunden eingesetzt werden darf. Im Prinzip braucht man nie wieder ein anderes Theme kaufen, da man mit dem integrierten Theme Builder globale Styles für alle Seiten und Bereiche (Blog, Header, Body, Footer, etc.) definieren kann und das Divi Theme für jedes Projekt höchst individuell aussehen lassen kann.

Video von der Funktionsweise des Divi Page Builders*

Der Theme Builder von Divi* funktioniert genau so, wie der Page Builder (im Video zu sehen), nur werden dort andere Inhalts-Module eingefügt, die für global verwendete Templates Sinn ergeben, wie z.B. ein Blog Modul zur Darstellung der Blog Posts.

Thrive Architect und Thrive Theme Builder (kostenpflichtig)

Viele Entwickler von Page Builder PlugIns haben dieses Problem erkannt. Darum geht der Trend nun in Richtung Theme Builder. Richtig für Furore sorgt derzeit der Thrive Theme Builder von Thrive Themes, der derzeit exklusiv für Thrive Members erhältlich ist. Mit derselben Funktionalität des Thrive Page Builders „Thrive Architect“, wird nun exemplarisch eine Seite aufgebaut, die grundlegend die globale Formatierung durch das Theme vorgibt, so dass jede neu angelegte Seite ohne Inhalte erst einmal dieselbe einheitliche Formatierung verwendet.

Fusion Builder, der Page Builder im Avada Theme

Viele Theme Entwickler bieten ihre Themes auch mit einem der größten Page Builder an, oder haben sogar selbst einen entwickelt, den sie zusammen mit ihren Themes vertreiben. Zum Beispiel der Fusion Builder aus dem wohl bekanntesten WordPress Theme Avada* von Theme Fusion.

Problematisch ist, dass diese Page Builder zwar schöne einzelne Seiten aufbauen, die Formatierung des Layouts aber nicht mehr durch das Theme global für alle Seiten Deiner Website bestimmt wird. Jede einzelne Seite, die mit einem Page Builder aufgebaut wurde, wird mit massig inline CSS-Code und komplex verschachtelten HTML-Strukturen unnötig aufgebläht.

Weitere beliebte Page Builder

WP Bakery (ehem. VisualComposer), Beaver Builder, Thrive Architect/Thrive Theme Builder (kostenpfilchtig, thrivethemes.com) und Cornerstone (kostenpflichtig, theme.co).

Habt Ihr bereits eine eigene WordPress Website und diese auch mit einem Page Builder aufgebaut? Welchen nutzt Ihr? Oder vermeidet Ihr Page Builder lieber?

drei kubik
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